|
Interpret: VÄHI, PEETER Titel: SUPREME SILENCE Artikelnr: 00182 Format: CD Genre: Weltmusik Label: CCn'C RECORDS VÖ-Jahr: 2001 Preis: EUR 12,50 inkl. gesetzl. MwSt. For all foreign orders: Declared value is net! |
| 1) |
|
|
| 2) |
|
|
| 3) |
|
|
| 4) |
|
|
| Total time 48:04 | ||
Peeter Vähi |
"Supreme Silence"
basiert auf Ritualen der Kagyu-Schule des tibetanischen Buddhismus, die normalerweise niemals in der Öffentlichkeit zelebriert werden.
Seine Heiligkeit Drikung Kyabgon Chetsang Rinpoche, Oberhaupt der Drikung Kagyu-Sekte, hat zwei äußerst bedeutende Texte für Peeter Vähis Komposition ausgewählt: "Vajrasttva Mantra" (II. Satz) und das Gebet "The Aspiration For The Pure Land" (IV. Satz "Die Sehnsucht nach dem reinen Land").
Das Ziel des Mantras ist es, den Geist zu reinigen, außerordentliche Weisheit zu erlangen, und letztlich mit dem Wesen des Vajra zu verschmelzen. Das von Lord Jigten Sumgon (1143-1217) geschriebene tibetanische Gebet dagegen äußert den sehnlichen Wunsch, in dem von Buddha Amitabha regierten "reinen Land Buddhas" wiedergeboren zu werden. Einen Höhepunkt bietet der III. Satz: gemäß der philosophischen Lehre des Mahayana-Buddhismus entspricht er der Vorstellung von shunyata, der Leere: Fünf Minuten komplettes Schweigen.
Der estnische Komponist Peeter Vähi (1955) gehört seiner musikalischen Vielseitigkeit nach zu den Künstlern, die im Kreuzungspunkt verschiedener Kulturen stehen. Ost und West, klassisches Musikerbe, Welt- und Pop-Musik haben Vähi in seinen verschiedenen Schaffensperioden beeinflusst.
Der estnische Nationalchor R.A.M wurde 1944 von Gustav Ernesaks (1908-1993) gegründet, der als einer der wichtigsten Chorkomponisten und -leiter Estlands gilt. Das Repertoire des Chores, der bis heute über 5.000 Auftritte hatte, umfaßt Kantaten, Oratorien und Opern ebenso wie klassische und zeitgenössische Chorwerke.
Seit dem 13. Jahrhundert gibt es nicht nur die Tradition, Turmglocken zu läuten, sondern auch das besonders in England verbreitete Läuten von Handglocken. Das in Tallinn beheimatete Englische Handglocken-Ensemble ARSIS verfügt über vierzehn virtuose Glockenläuter, die ein Klangspektrum von sechs Oktaven abdecken.
Den Solopart in tibetischer Sprache singt die Anthropologin und Sängerin Irén Lovász, Budapest/Ungarn. Ihre erste Solo-CD "Rosebuds In A Stoneyard" erschien 1996 auf dem Erdenklang Label und gewann im selben Jahr den "Preis der Deutschen Schallplattenkritk" in der Sparte "Folk-Weltmusik". Der in New York lebende estnische Dirigent Kristjan Järvi dirigierte bislang mehr als 60 Premieren junger Komponisten wie Erkki-Sven Tüür, Charles Coleman und Ezequiel Viñao. Er ist Gründer und musikalischer Leiter des in New York ansässigen Absolute Ensembles.
Das INDO-TIBETANISCHE SONI
-Peeter Vähi und uT Mansel
www.ute-mansek.de
www.erpmusic.com/p_PeeterVahi