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Die Komponisten Vladimir Martynov (Russland) und Georgs Pelecis (Lettland) tauschten sich über viele Jahre mittels musikalischer Korrespondenz aus. Das Ergebnis haben beide auf zwei hervorragenden Steinway Flügeln am 21. Mai 2002 im Tschaikowsky Konzert.Saal in Moskau aufgenommen.
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Man glaubt die Essenz Brahms und Bachs zu hören, so zart und rein, wie sich nur eine abgeklärte Seele aus dem Jenseits mitteilen kann. Melodik und Harmonik in ihren stillsten und berührendsten Momenten - doch die Form! Trance-Loop statt Sonate!
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Diese Lieder sind ein Fenster zur russischen Seele. VELIMIR KHLEBNIKOV, eine Schlüsselfigur der russischen Avantgarde in den 20er Jahren, schrieb dieses magische Klanggedicht über Flussmädchen und Walddämone in einer Art Geheimsprache sibirischer Schamane.
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SINGAPORE. A Geopolitical Utopia abounds with both surprise and accessibility. The surprise derives chiefly from Martynov’s decision and ability to pay tribute to an Asian country with music that overwhelmingly comes from the Occident in inspiration and style. |